Candulor und die Universität Marburg pflegen seit über 15 Jahren eine intensive Kooperationspartnerschaft
Theorie trifft auf Praxis – und das seit über 15 Jahren: Die Universität Marburg und Candulor setzen Massstäbe in der prothetischen Ausbildung. Das besondere Kursmodell „Setup Kurs nach dem GERBER-Konzept mit Live-Patienten-Demo von A-Z“ gibt den Studierenden einen tiefen Einblick in die Totalprothetik von der Modellanalyse bis zur kompletten Patientenbehandlung. Ein Konzept für angehende Zahnärzt:innen, um die zahntechnische Umsetzung für Totalprothetik wirklich verstehen und beurteilen zu können und letztendlich eine optimale Lösung für den Patienten erreicht wird.
Prothetik auf Hochschulniveau – praxisnah vermittelt
Was 2010 mit einer Idee begann, ist heute fester Bestandteil des Marburger Curriculums: Ein intensiver Prothetik-Kurs, in dem angehende Zahnärzt:innen nicht nur theoretisch lernen, sondern unter Anleitung erfahrener Zahntechniker selbst aufstellen und fertigen. Candulor und die Swiss School of Prosthetics (SSOP) begleiten hierzu die Studierenden beim Arbeiten am Phantom-Modell – inklusive detaillierter Einblicke in die Gerber-Philosophie und moderne Totalprothetik.
Live-Erfahrung statt grauer Theorie
Parallel zur Arbeit am Phantommodell wird ein Patient live behandelt: Bissregistrierung, Zahnform- und Farbauswahl, Anprobe in Wachs, Charakterisierung und finale Eingliederung. Dieser unmittelbare Praxistransfer ermöglicht so den Studierenden ein tiefes Verständnis für die Abläufe und Qualitätskriterien im Labor und am Patienten.
Klare Ziele für zukünftige Behandler
Im Fokus steht dabei nicht, Zahnärzt:innen zu Zahntechniker:innen auszubilden – sondern ihnen Werkzeuge in die Hand zu geben, um Laborarbeiten kompetent zu planen, zu bewerten und zu steuern. Sie lernen hierzu:
Wissenschaftlicher Austausch mit Mehrwert
Die Kooperation gestaltet sich in beide Richtungen: Während die Universität Marburg wissenschaftliche Expertise einbringt, sorgt Candulor für die entsprechende Kompetenz aus der Zahntechnik. Dieses Zusammenspiel hat das Curriculum nachhaltiger, anschaulicher und praxisnäher gemacht.
Kontinuität trotz Generationswechsel
Mit Prof. Dr. Matthias Karl und OA Dr. Daniel Weber setzt das neue Team in Marburg die erfolgreiche Kooperation fort – ein klares Zeichen für den Wert der Partnerschaft. Auch in Zukunft wird der Kurs ein Herzstück des Studiengangs Zahnmedizin bleiben.
Resümee